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Kellemes Karacsonyi unnepeket !

Zu den ungarischen Kindern kommt am 6. Dezember der Mikulás und füllt ihre Schuhe. Wer nicht ganz so brav war, erhält neben Naschwerk eine Rute als Warnung.
Ungarn
Eine besondere Bedeutung in der Vorweihnachtszeit hat in Ungarn auch der Luca-Tag, der 13. Dezember. 
Mit ihm sind zahlreiche alte Traditionen verbunden, die teilweise noch heute gepflegt werden. Bleigiessen oder mit dem Bau eines Stuhles zu beginnen, der Heiligabend fertig sein soll, gehören dazu.

Der Weihnachtsbaum wird neben Lichtern z.B. auch mit Szaloncukor, das sind verWeihnachtsbaumschieden gefüllte Schokoladenbonbons in buntem Glanzpapier, geschmückt.

Eine andere weihnachtliche Leckerei sind Bejgli, Teigrollen mit Mohn-oder Walnussfüllung, die auch zum Weihnachtsessen, zu dem sich die Familie am 24. Dezember trifft, neben Fisch oder Pute auf den Tisch kommen.

Die Weihnachtsgeschenke bringen je nach Region das Christkind oder Weihnachtsengel und legen sie unter den Weihnachtsbaum.

Zahlreiche Familie besuchen gemeinsam die Mitternachtsmesse.

Am ersten Weihnachtsfeiertag ziehen an vielen Orten junge Leute von Haus zu Haus zu Haus, führen das Hirtenspiel auf und erhalten dafür kleine Belohnungen.

Auch heute noch lassen Familien am 27. Dezember ihren Wein in der Kirche segnen, damit er heilende Kräfte erhält.
Der 28. Dezember gilt als Tag der kleinen Heiligen, an dem alle Jungen wie solche behandelt werden.