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Auf ins Weihnachtsland - Teil 20

Vada zog an der Autotür, aber schaffte es nicht, sie zu öffnen. Erst als Vedi ihm half, sprang die Tür auf.
Unsere Kobolde kletterten auf die Vordersitze und sahen sich im Auto um.
"Sieht doch fast wie neu aus", meinte Vada.
"Vielleicht ist ja der Motor kaputtgegangen und man hat es einfach hierhergeschoben."
"Weisst Du, was ich nicht verstehe", entgegnete Vada.
"Ne!"
"Auf dem Auto lag kaum Schnee. Und heil ist auch alles. Es kann noch nicht lange hier stehen und wer lässt den Zündschlüssel stecken?"
"Das verstehe ich allerdings auch nicht."
Vada drehte am Zündschlüssel und sofort heulte der Motor auf.
Die Freunde sahen sich erschrocken an, kletterten schneller aus dem Auto, als sie hineingekommen waren und nahmen ihre Beine in die Hände. Bald war von ihnen nichts mehr zu sehen.

Wie von Wölfen getrieben, hetzten sie durch den Wald und guckten kaum nach links und nach rechts.
Als sie nach einer Ewigkeit meinten, endlich weit weg vom Geisterauto zu sein, hielten sie inne und verschnauften. Und da sahen sie schon von weitem die Herberge, in der sie die nächste Nacht verbringen wollten.

zu Teil 21