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Auf ins Weihnachtsland - Teil 17

Endlich hatten unsere Wanderer mal wieder richtiges Bilderbuchwinterwetter und kamen zügig voran.
Vada stimmte "Piparin tuoksua, tonttujen juoksua" an und Vedi sang aus voller Kehle mit. Das Weihnachtslied, der winterliche Wald, unsere Kobolde kamen immer mehr in Weihnachtsstimmung.
"Ob es wohl wieder einen grossen Schinken als Festtagsbraten gibt", fragte Vada.
"Oh ja, bitte", entgegnete Vedi, dem schon beim Gedanken an die Festtafel das Wasser im Mund zusammenlief.
"Lass uns ein bisschen schneller gehen, damit wir pünktlich ankommen", drängelte Vada.
Gesagt, getan.
Doch plötzlich blieb Vada stehn und sah sich verwundert um.
"Was ist denn los", wollte Vedi wissen.
"Na, siehst Du denn nicht?!"
"Was soll ich sehen?"
Vada zeigte nach unten auf den Weg. Da hatte Jemand winzige Kohlestückchen auf den Weg gestreut, wie um ihn zu markieren.
Wie zwei Fährtenhunde nahmen unsere Freunde die Spur auf und folgten ihr. Es ging mitten durch die Büsche, den Hang hinunter. Dann mussten sie einen schmalen, natürlich zugefrorenen Bach überqueren und langten an einem grossen Holzschober an.
Hier verlor sich die Spur.
"Seltsam", murmelte Vada.
"Seltsam", meinte auch Vedi, setzte seinen Rucksack ab und holte die Karte heraus.
"Wir sind gar nicht weit von unserer heutigen Herberge entfernt. Schau mal. Da vorne müsste sie gleich sein."
"Prima, ich freue mich schon so auf den Tee mit Schuss."

zu Teil 18