Augenblicke eines Sommernacht-Traums





von Eleni Ravanopoulou

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Augenblicke eines Sommernacht-Traums

Manchmal schließe ich die Augen
Und ich träum vom dunklen Meer
Von den Wolken wie sie jagen,
Die der Wind treibt vor sich her

Sehe bunte, schöne, Blumen 
Und Paläste, nur aus Eis
Seh des Regenbogens Farben
Wilde Pferde schwarz und weiß

Leuchtend, rote, warme, Lichter
Und der Sterne Silberschein
Seh das Gold der roten Sonne
Und den Widerschein vom Wein

Manchmal schließe ich die Ohren
Und ich höre Worte klar
Viele Worte die mir sagen
Ich sei einfach wunderbar

Sanft dann flüstert eine Stimme
Zart mir zu, ich liebe dich
Ich will dich für immer lieben
Bitte, bitte, lieb auch mich

Und ich höre sanfte Lieder
Wunderbare Melodien
Die mit ihrem Klingen wieder
Und ganz leis ins Herz mir ziehn


Und dann öffne ich die Augen
Und dann bist du mir ganz nah
Wenn wir zwei uns dann umarmen,
Ist es einfach wunderbar

All die Träume, all die Worte
All die schönen Melodien
Sind dann ganz und gar vergessen,
Denn nur du schwebst mir im sinn

Alles was ich sah und hörte,
Ist vergessen dann für mich
Alles was ich mir dann wünsche,
Bist nur du, ich liebe dich