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Was hat es mit Gründonnerstag auf sich?
Woher der Name Gründonnerstag kommt, darüber streiten sich die Experten.
Nach biblischer überlieferung hat Christus an diesem Tag beim letzten Abendmahl die Kommunion eingeführt, seinen Jüngern als Zeichen der Demut die Füße gewaschen und sich auf den Weg zum Ölberg gemacht.
Manche meinen, die Bezeichnung Gründonnerstag komme von "greinen" oder "grunen", d.h. weinen.
Früher wurden am Gründonnerstag Büßer aus ihrer Schuld entlassen und wieder in die Kirche aufgenommen.
Andere meinen, der Name sei der uralten Sitte entlehnt, an diesem Tag Grünes zu essen, um sich vor Krankheiten zu schützen. (z.B. Spinat und Spiegelei oder Lauchgemüse)
Glaubige Bauern säten am Gründonnerstag, damit die Ernte besonders gut werden würde.

