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Die Gedichte sind entstanden als Vivien 10-11 Jahre
alt wahr.
Alle Rechte liegen bei der Autorin!
Herbst
Die Bäume färben sich im Wald
und langsam wird es wirklich kalt.
Immer näher kommt der Winter,
er kommt immer geschwinder.
Alles färbt sich rot und gelb
und es wird bunter auf der Welt.
Auch die kleinsten Tierchen
suchen nun ein Winterquartierchen.
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Hirvi und Elchi
Ich hab 'nen kleinen Freund,
mein Hirvi ist gemeint.
Dieses süsse, freche Ding
hat nur Quatsch im Sinn.
Er ist zwar klein und wird nicht gross,
doch frisst er lieber Zucker als Moos.
Er hat auch einen Sohn,
der weiss einiges schon,
Er lernt grad schreiben, lesen,
mein kleines liebes Wesen.
Als ich dies Gedichtchen schrieb,
Hirvi sich vor Freud die Augen rieb.
Elchi rief ganz bescheiden:
Vivi, ich kann dich gut leiden.
Hirvi und Elchi (wirklich wahr)
sind das süsseste und beste Paar.
Hirvi und Elchi, alle beide,
sind von oben bis unten
weich wie Seide.
Ich mag sie so sehr,
geb sie niemals her.
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Wahnsinn
Ich kenn 'nen Affen,
der trinkt morgens Kaffee,
quietscht den ganzen Tag herum
und trampelt "bum, bum, bum!"
In dem Haus
wohnt auch der Claus.
Er trägt den ganzen Tag
'ne Mütze,
die er so mag.
Auch gibt es da einen Hund,
der hält nie seinen Mund.
Er ist rot und grün
und sehr, sehr kühn.
Ich kenne auch 'nen Bär,
der liebt Honig gar so sehr.
Und es ist sehr laut,
wenn er seinen Honig
kaut.
Das Beste ist der Elefant,
der auf seinem Rüssel stand
und schrie "Muh!!"
Da lachte selbst die Kuh.
Und nett ist der Löwe,
der fliegt wie eine Möwe.
Er schreit auch wie ein Papagei:
"Ich will noch ein Ei!"
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